SC Johnson finanziert Forschungsprojekte, um Trends der Nachhaltigkeit und Wahrnehmungen der Umweltproblematik zu verstehen

SC Johnson finanziert Forschungsprojekte, um Wahrnehmungen der Umweltproblematik und Umweltverhalten zu verstehen

SC Johnson investiert in Umweltforschung, um Trends der Nachhaltigkeit und Ansichten sowie deren Auswirkungen auf Verbraucher zu verstehen.

„Um noch mehr und bessere Ergebnisse zu erzielen, müssen alle Parteien weiterhin Verantwortung übernehmen und handeln.“  – Vorsitzender und CEO von SC Johnson, Fisk Johnson, über ökologische Fortschritte.

Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihnen Ihre Instinkte sagen, dass etwas verändert werden muss, Sie aber nicht wissen, wie Sie alle anderen davon überzeugen können? Wir auch, besonders, wenn es um die Umwelt und darum geht, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. SC Johnson setzt sich seit Jahrzehnten für Fortschritt ein. Aber manchmal ist die größte Herausforderung die, dass sich alle darüber einig werden, was geschehen muss.

An diesem Punkt ist es wichtig, die Gedanken der Menschen zu verstehen. Deshalb sind wir schon lange Verfechter und Unterstützer von Forschungsprojekten über Wahrnehmungen von Umweltproblematik und Umweltverhalten.

Vor Jahrzehnten gab SC Johnson eine bahnbrechende Studie in Auftrag – Die Umwelt: Öffentliche Haltung und individuelle Verhaltensweisen. Die Idee war es, Einblicke in die Zukunft von Amerikas Engagement in Bezug auf den Erhalt und den Schutz der Umwelt zu gewinnen. Die Studie wurde von GfK Roper durchgeführt und war Vorläufer des Green Gauge®-Berichts, der ersten großangelegten Umfrage zur Messung umweltbewusster Ansichten und Verhaltensweisen.

„Im Jahr 1990 übernahm SC Johnson die führende Rolle dabei, Einblicke in die Handlungen und Verhaltensweisen amerikanischer Verbraucher zur erhalten“, erklärte Timothy Kenyon, Direktor des GfK Roper Green Gauge®-Berichts 2011. “Seither hatten wir die Möglichkeit, solide Analytik zu entwickeln, um unsere Geschäftspraktiken zu leiten.“
Dank der Partnerschaft zwischen GfK Roper und SC Johnson konnten wir eine tiefergreifende Analyse des amerikanischen Verbrauchers und seines umweltbewussten Handelns durchführen.
Timothy Kenyon, Direktor des GfK Roper Green Gauge® Bericht 2011.

Im Anschluss an diese Bemühungen finanzierten wir 2011 die Studie mit GfK Roper, um zu verstehen, wie sich Verbraucherinteressen und -verhaltensweisen in den zwei Jahrzehnten seit der ersten Studie entwickelt hatten. Im Zusammenhang mit der „Green Gauge®“-Umfrage zum 20. Jubiläum haben wir einen Blick auf die Ansichten der Öffentlichkeit und persönliche Verhaltensweisen bezüglich der Umwelt geworfen

Hier sind einige Einblicke, die die Umfrage hervorgebracht hat:

  • 75 Prozent der amerikanischen Verbraucher sagten, dass sie sich gut fühlten, wenn Sie etwas unternommen haben, um der Umwelt zu helfen und durch ihr erhöhtes umweltbewusstes Verhalten eine optimistische Stimmung reflektierten.
  • Im Vergleich zu 1990 setzten sich Amerikaner doppelt so stark dafür ein, Müll zu sortieren, von recycelbarem Material zu trennen und Produkte zu kaufen, die aus recycelbarem Materia hergestellt oder darin verpackt waren.
  • Wenn sie danach gefragt wurden, wer die Führung dafür übernehmen sollte, die Umweltproblematik anzusprechen, wählten 38 % „individuelle Amerikaner“ und 29 % „Unternehmen und die Industrie“.
  • Sowohl finanzielle Anreize als auch Strafen (beide lagen bei 49 %) wurden für ein umweltbewusstes Verhalten bei Verbrauchern als einflussreicher empfunden als Druck durch Familie, Freunde und Regierung. Bekannte Persönlichkeiten hatten demnach mit 7 % den geringsten Effekt. 
  • Im Jahr 1990 hatten 39 % der befragten amerikanischen Verbraucher gesagt, dass sie sehr verwirrt darüber wären, was gut und was schlecht für die Umwelt sei. Im Jahr 2011 fiel diese Zahl auf 18 %.

Durch Finanzierung dieser Forschung konnten wir die Wahrnehmungen über Verhaltensweisen im Bereich der Umweltproblematik erkunden und feststellen, wie wir Menschen zu positiveren Entscheidungen anhalten können. Diese Einblicke halfen uns bei unseren Bestrebungen, zum Beispiel bei der Einführung unserer konzentrierten Reinigungsprodukte im Jahr 2012, uns für das Nachfüllen einzusetzen, und bei der Einführung unserer kompostierbaren Ziploc®-Tüten im Jahr 2013.

Unser Vorsitzender und CEO, Fisk Johnson, erklärte: „Um noch mehr und bessere Ergebnisse zu erhalten, müssen alle Parteien – Regierung, Unternehmen und Verbraucher – weiterhin Verantwortung übernehmen und handeln.  SC Johnson arbeitet daher stark daran, neue Wege zu finden, um Familien beim Treffen umweltbewusster Entscheidungen zu unterstützen.“

NACH OBEN : SC Johnson führte eine Reihe konzentrierter Nachfüller ein, um aufzuzeigen, wie einfach es sein kann, Produkte nachzufüllen und Plastikabfall zu reduzieren.
UNTERER TEIL : Kompostierbare Plastiktüten der Marke Ziploc® eignen sich für Gemeinschaften mit kommerziellen Kompostprogrammen.
Forschung im Bereich der Nachhaltigkeit führte zur Entwicklung der Windex-Minikonzentrate

Kurz nach der Studie sponserten wir ein anderes großes Forschungsprojekt. Dieses konzentrierte sich auf Verbraucheransichten, Motivationen und Verhaltensweisen, dieses Mal auf globalem Niveau. 

Die Regeneration Roadmap war ein kollaborativer Versuch, der von GlobeScan und SustainAbility eingeführt wurde und das Ziel verfolgte, in den kommenden Jahren eine Richtlinie für nachhaltige Entwicklung zu entwerfen. Der Fokus lag darauf, den privaten Sektor zu mobilisieren, um Nachhaltigkeitsstrategien zu verbessern, die Glaubwürdigkeit zu erhöhen und bessere Ergebnisse zu erreichen. 

Im Jahr 2012 wurde die Roadmap eingeführt: Re:Thinking Consumption: Consumers & the Future of Sustainability (Den Konsum überdenken: Verbraucher und die Zukunft der Nachhaltigkeit). Dieser Bericht basierte auf Verbraucherumfragen in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten.

NACH OBEN : Ein Teil der von SC Johnson finanzierten „Green Gauge®“-Umfrage zum 20. Jubiläum mit GfK Roper.
UNTERER TEIL : Ein Bericht, der Teil der Regeneration Roadmap mit GlobeScan und SustainAbility war.
Die ökologische Umfrage „Green Gauge“ von GfK Roper und SC Johnson

Laut dem Forschungsprojekt Regeneration Roadmap denken zwei Drittel der Verbraucher, dass wir „als Gesellschaft wesentlich weniger konsumieren müssen, um die Umwelt für die zukünftigen Generationen zu verbessern“. Außerdem kauften sie aus Verantwortungsbewusstsein heraus Produkte, die für Umwelt und Gesellschaft gut sind. 

Es ist nennenswert, dass ein Großteil der Verbraucher auch die „Transparenz der Inhaltsstoffe“ als einen der Hauptbeweggründe beim Kauf von Essen, Kosmetik- und Haushaltsprodukten nannten.

Dies war ein hilfreicher Einblick für SC Johnson, da wir seit der Einführung unserer Website für die Liste der Inhaltsstoffe im Jahr 2009 in die Ausweitung der Transparenz von Inhaltsstoffen investiern. Wir wussten bereits, dass es richtig war, Inhaltsstoffe transparent darzustellen, und hatten nun auch den Beweis, dass dies ebenfalls im Interesse der Verbraucher lag.

Der abschließende Teil der Regeneration Roadmap war die Einführung des Changing Track im Jahr 2013. Hierbei handelt es sich um einen anderen Bericht, der von SC Johnson gesponsert wurde. Es zielte darauf ab, dem privaten Sektor eine Anleitung für die Steuerung nachhaltiger Entwicklung in der Zukunft zu geben. 

Die letztliche Schlussfolgerung wies darauf hin, dass Unternehmen eine Schlüsselrolle darin spielten, eine nachhaltige Entwicklung für die Zukunft sicherzustellen. Das ist ein Ergebnis, das wir bei SC Johnson von Herzen unterstützen, da wir schon seit Generationen an den Einsatz von Unternehmen für die Umwelt glauben.

Um noch mehr und bessere Ergebnisse zu erzielen, müssen alle Parteien – Regierung, Unternehmen und Verbraucher – weiterhin Verantwortung übernehmen und handeln. SC Johnson arbeitet daher stark daran, neue Wege zu finden, um Familien beim Treffen umweltbewusster Entscheidungen zu unterstützen.
Fisk Johnson, Vorsitzender und CEO von SC Johnson

Wir stellen uns ständig Fragen, zum Beispiel: „Wie können wir Verbraucher dazu anregen, bei der Wahl von Produkten an Nachhaltigkeit zu denken?“ Oder: „Wie können wir hochqualitative, ökonomische und höchst nachhaltige Produkte in einem anbieten?“

Wir haben nicht alle Antworten, aber wir hören niemals auf, derartige Fragen zu stellen. Externe Forschungspartnerschaften sind eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Erhalten hilfreicher Einblicke darüber, was für die zukünftigen Generationen am wichtigsten ist.

Wir werden weiterhin dorthinein investieren, wo wir einen bedeutenden Unterschied machen können, indem wir Unternehmen, Regierungen, NROs und Verbraucher dabei unterstützen, den Weg in Richtung Nachhaltigkeit einzuschlagen. 

PhilanthropieSC Johnson Philanthropie und SCJ Giving, Inc.

Was uns ausmachtUnsere Überzeugungen: Unsere Unternehmenswerte leiten SC Johnson seit Generationen

GesundheitSC Johnson Supports Families in Rwanda with Greater Access to Health Care, Mosquito Disease Prevention

Unser ZielSC Johnson Zuschüsse: Antrag für eine Unternehmensspende innerhalb Kanadas

PhilanthropieZuschüsse von SC Johnson und Produktspenden helfen dabei, Gemeinschaften zu verbessern

Familie JohnsonGene Johnson: Ein Gewissen für SC Johnson, eine Verfechterin von Bildung für Kinder

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